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Beratungstätigkeit im Bereich Datenschutz

Gemäß § 4 f Bundesdatenschutzgesetz ist bereits bei 5 Mitarbeitern, die mit personenbezogenen Daten in EDV-Systemen Umgang haben, ein betrieblicher Datenschutzbeauftragter schriftlich zu bestellen. Dem Unternehmen steht es frei, hierzu einen Mitarbeiter zusätzlich zu dessen „normalen” Aufgaben heranzuziehen, oder einen externen Datenschutzbeauftragten zu bestellen.. Wir können Sie in beiden Fällen unterstützen:

I. Einarbeitung und Unterstützung Ihres internen betrieblichen Datenschutzbeauftragten

Der geschulte und zum Datenschutzbeauftragten ernannte Mitarbeiter erhält von uns solange Unterstützung vor Ort, bis er in der Lage ist, die Aufgabe selbstständig wahrzunehmen. Gerne stehen wir auch später bei Fragen mit Rat und Hilfe zur Verfügung.

II. Externer betrieblicher Datenschutzbeauftragter

Steht Ihnen intern kein geeigneter Mitarbeiter zur Verfügung, so übernehmen wir für Sie alle Aufgaben des betrieblichen Datenschutzbeauftragten im Rahmen einer externen Bestellung.
Dies hat für Sie folgende Vorteile:

  1. Da der externe betriebliche Datenschutzbeauftragte nicht in das jeweilige betriebliche Umfeld des Auftraggebers eingebunden ist, kann er seine vom Bundesdatenschutzgesetz vorgesehene Prüfungs- und Kontrollfunktion unabhängig und frei von falschen Rücksichten (etwa gegenüber Kollegen und Vorgesetzten ) wahrnehmen. Der interne betriebliche Datenschutzbeauftragte gerät hier leicht in eine Interessenkollision, die vom Gesetzgeber nicht gewünscht ist.
  2. Aufgrund der Erfahrungen des externen betrieblichen Datenschutzbeauftragten bei anderen Auftraggebern ist gewährleistet, dass die Anforderungen des Bundesdaten-schutzgesetzes hinreichend effizient erfüllt werden.
  3. Der interne betriebliche Datenschutzbeauftragte ist aufgrund seiner regulären betrieblichen Tätigkeit oft nicht in der Lage, diese Zusatzaufgabe mit dem nötigen Engagement nebenher zu bewältigen.
  4. Der Beratungsvertrag mit dem externen betrieblichen Datenschutzbeauftragten kann vom Auftraggeber mit einer Kündigungsfrist problemlos gelöst werden, während die Bestellung des internen betrieblichen Datenschutzbeauftragten nur widerrufen werden kann, wenn ein schwerwiegendes Dienstvergehen vorliegt (§ 626 BGB – fristlose Kündigung) oder wenn die Aufsichtsbehörde es verlangt.