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Küchenmeister / Küchenmeisterin

Fachübergreifender Teil:
"Wirtschaftsbezogene Qualifikationen"
Modul 01
- Volks- und Betriebswirtschaft
- Rechnungswesen
- Recht und Steuern
- Unternehmensführung
- Arbeitsmethodik

Modul 02
- Volks- und Betriebswirtschaft
- Rechnungswesen
- Recht und Steuern
- Unternehmensführung

Fachtheorie:
"Handlungsspezifische Qualifikationen"
Modul 03
- Mitarbeiter führen und fördern
- Abläufe planen, durchführen und kontrollieren
- Gäste beraten und Produkte vermarkten
incl. Praxismodul am Wochenende

Modul 04
- Produkte beschaffen und pflegen
- Speisentechnologie und ernährungswissenschaftliche Kenntnisse anwenden

Um die zeitliche Belastung besser zu verteilen, ist der Kurs in
4 Seminarbausteine á 2 Wochen aufgeteilt.

Nach Abschluss der Seminarbausteine 01 und 02 werden die schriftlichen Prüfungen durch die IHK abgenommen. Für die Seminarbausteine 03 und 04 erfolgen die Prüfungen durch die IHK im Anschluss an Modul 04.

Modul 01 ist ein 1-tägiger Vorkurs Rechnungswesen vorgeschaltet.

Innerhalb des Moduls 03 findet ein 2tägiges Praxismodul statt.

Die praktische Prüfung erfolgt nach Abschluss des Lehrgangs.

Blockunterricht:

438 Stunden Theorie und Praxismodul inclusive
Jeweils 2 Wochen, Beginn der Module immer montags

Modul 01 ist ein 1-tägiger Vorkurs Rechnungswesen vorgeschaltet.

Modul 01: 2 Wochen incl. Samstag (in der Mitte der beiden Wochen)
Modul 02: 2 Wochen
Modul 03: 2 Wochen incl. Praxismodul samstags und sonntags (in der Mitte der beiden Wochen)
Modul 04: 2 Wochen

Seminarpreis 3.390,-- €

Im Kurspreis enthalten sind 6 Textbände + IHK-Formelsammlung

(Absatz 1)
Zur Prüfung im Prüfungsteil „Wirtschaftsbezogene Qualifikationen“ ist zuzulassen, wer
1. eine mit Erfolg abgelegte Abschlussprüfung in einem dreijährigen anerkannten
Ausbildungsberuf und danach eine mindestens einjährige Berufspraxis
oder
2. eine mit Erfolg abgelegte Abschlussprüfung in einem zweijährigen anerkannten
Ausbildungsberuf und danach eine mindestens zweijährige Berufspraxis
oder
3. eine mindestens vierjährige Berufspraxis nachweist.

(Absatz 2)
Zur Prüfung im Prüfungsteil „Handlungsspezifische Qualifikationen“ ist zuzulassen, wer
1. die abgelegte Prüfung im Prüfungsteil „Wirtschaftsbezogene Qualifikationen“
und
2. in den in Absatz 1 Nr. 1 und 2 genannten Fällen zu den dort genannten
Praxiszeiten mindestens ein weiteres Jahr Berufspraxis
oder
3. in dem in Absatz 1 Nr. 3 genannten Fall zu den dort genannten Praxiszeiten
mindestens eine weitere zweijährige Berufspraxis nachweist.

(Absatz 3)
Zur Prüfung im Prüfungsteil „Praktische Prüfung“ ist zuzulassen, wer
1. den Prüfungsteil „Wirtschaftsbezogene Qualifikationen“ und den
Prüfungsteil „Handlungsspezifische Qualifikationen“ abgelegt hat
und
2. in den in Absatz 1 Nr. 1 und 2 genannten Fällen zu den dort genannten
Praxiszeiten mindestens zwei weitere Jahre Berufspraxis
oder
3. in dem in Absatz 1 Nr. 3 genannten Fall zu den dort genannten Praxiszeiten
mindestens vier weitere Jahre Berufspraxis nachweist.

(Absatz 4)
Der Prüfungsteil „Berufs- und arbeitspädagogische Qualifikationen“ ist durch eine Prüfung gemäß der Ausbilder-Eignungsverordnung nachzuweisen. Der Nachweis ist vor Beginn der letzten Prüfungsleistung zu erbringen.

(Absatz 5)
Die Berufspraxis gemäß den Absätzen 1 bis 3 sowie die anerkannten Ausbildungsberufe sollen inhaltlich wesentliche Bezüge zu den in § 1 Abs. 2 genannten Aufgaben haben.

(Absatz 6)
Abweichend von den in Absatz 1 genannten Voraussetzungen kann zur Prüfung auch zugelassen werden, wer durch Vorlage von Zeugnissen oder auf andere Weise
glaubhaft macht, Fertigkeiten, Kenntnisse und Erfahrungen erworben zu haben, die die Zulassung zur Prüfung rechtfertigen.